Kleine Chronik Angbars

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Ausgabe Nummer 32 - 1025 BF

Kleine Chronik Angbars

Aus einer Zwergensiedlung an den Gestanden des später nach der Stadt benannten Binnensees und einem nahelegenen Menschendorf ging ein Markt hervor , der 1568 die Stadtrechte erhielt. Benannt wurde Angbar nach dem Hochkönig Angbarosch, der hier mit den Gesandten des Kaisers verhandelt hatte. Während der Dunklen Zeiten stand Angbar unter dem besonderen Schutz der Zwerge. Erst nach dem Ende des Wengenholmer Schwurbundes wurde die Eherne eine normale Reichsstadt.

Im Jahr 311 vor Hal unterstützte Anbar den Thronanspruch von Bernfred vom Eberstamm und wurde darob Hauptstadt des Kosch, blieb aber reichsfrei. Der Fürst residiert nur mit Zustimmung der Bürger in der Stadt. Erstürmt wurden Angbars Mauern noch nie, wohl aber mußten sich die Bürger im Schandjahr 393 v. H. ihre Freiheit von den Orkhorden erkaufen, und wohl fiel die Stadt 78 v. Hal durch Verrat in die Hände des Verräters Porquid. Unvergessen ist die schwere Hungersnot von 175 vor Hal zur Zeit von Fürstin Anglinde der Grimmen, die zu ihrer Absetzung führte.