Knurrbolds Bande

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Neueste Briefspieltexte:
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 Drei Tage später in Dachswies
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 Keine Gnade
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 Ein Herbsttag in Sindelsaum
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 Gelächter in Fürstenhort
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 Schmugglerumtriebe in Sindelsaum
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 Wegelagerer in Fürstenhort
Namen:
Knurrbolds Bande
Politik:
Besondere Verstorbene:
Anzahl Mitglieder:
20
Militär:
Standort:





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Der Weg zum Lager der Bande © Radon Labs

Beschreibung

In den Sindelsaumer Wäldern hatte sich über Zeit eine Gruppe Ausgestoßener gesammelt. Allesamt waren sie vor der Ungerechtigkeit aus der Baronie Fürstenhort geflohen. Zu ihrem Anführer wählten die Ausgestoßenen schnell Knurrbold Rübler, der schon am längsten in den Wäldern lebte und damit die größte Erfahrung hatte. Bei den Bandenmitgliedern handelte es sich eigentlich um aufrechte Bürger, denen das Leben jedoch übel mitgespielt hat. In den Wäldern lebten sie von Wilderei, illegalem Holzeinschlag und Schmuggel mit den Nordmarken. Überfälle versuchten sie nach Möglichkeit zu vermeiden und Kämpfen gingen sie sowieso aus dem Weg. Lange Zeit wussten die Sindelsaumer nicht einmal von ihrer Existenz, doch irgendwann führte Gisbrun von Treublatt eine Gruppe Sindelsaumer Ritter zum Versteck der Gruppe. Beim folgenden Angriff im Boron 1033 wurden sämtliche Bandenmitglieder erschlagen.

Die Bande lebte in einigen gut versteckten Hütten mitten im Wald. Der einzige Zugang zu der kleinen Siedlung war über einen recht breiten Waldbach, den die Ausgestoßenen mithilfe eines Baumstamms überquerten.


Meisterinformationen

Die Bande wurde keineswegs aufgerieben. Stattdessen spielten die Sindelsaumer Gisbrun von Treublatt ein Blutbad vor und versteckten die Gruppe auf dem Hof Dachswies. Dort lebt die "Bande" seither als "Flüchtlinge" aus dem Wengenholm.


Bedeutende Personen

Verstorbene Mitglieder

Knurrbold Rübler (Symbol Tsa-Kirche.svg1000 BF-Symbol Boron-Kirche.svgBor 1033 BF)
Räuber
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Sephira die Hex (Symbol Tsa-Kirche.svg1006 BF-Symbol Boron-Kirche.svgBor 1033 BF)
Hexe und Räuberin

Chronik

Briefspieltexte

Als Hauptakteur(e)

Als Nebenakteur(e)

Erwähnungen