Ilpetta von Hirschingen

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 Wohin das Los fällt
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 Verloren und gewonnen
Namen und Anrede:
Voller Name:
Ilpetta von Hirschingen
Stand und Lehen:
Stand:
Niederadelige
Lehen:
Ritterin zu Fürstlich Olkstubben (seit 1034 BF)
Militärische Ränge:
Daten:
Alter:
30 Jahre
Tsatag:
1015 BF
Familie:
Erscheinung:
Erscheinungsbild:
scheint wie geboren für den ritterlichen Kampf
Haare:
braun, gelockt
Hintergründe:
Charakter:
ein Sonnenschein, immer ein Lächeln auf dem Gesicht
Kurzbeschreibung:
fröhliche Ritterin
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Wappen blanko.svg
Ilpetta von Hirschingen
Ritterin seit 1034 BF
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Beschreibung

Die junge Ritterin macht dem traditionellen Namen ihrer Familie alle Ehre bei den Fürstlichen Schlachtreitern. Sie gewann außerdem das erste Märker Treffen.

Turniere

Beim Fürstlichen Ritterturinier zu Angbar 1041 gehörte sie im Gestampfe zu den Verteidigern auf der Seite von Edelbrecht vom Eberstamm. Hierbei zäumte sie Korbrandt von Bösenbursch. Es war einer der längsten Zweikämpfe des Gestampfes und einer der letzten vier, die beendet wurden. Im Kampf mit Einhandwaffen besiegte sie in der 1. Runde nach äußerst kurzem Schlagabtausch mit dem Streitkolben kämpfend Gilbert von Graugenwerl, in der 2. Runde nach längerem Gefecht Elissa vom Berg und in der 3. Runde Viridian von Albenbluth-Lichtenhof. In der 4. Runde unterlag sie nach äußerst kurzem Schlagabtausch Niam Josmene von Eichstein. Alle Gegner kämpften dabei mit dem Langschwert. Immerhin schaffte sie es unter die letzten 10 von 80 und besiegte dabei zweimal stärkere Gegner.

Bei den Zweihandwaffen unterlag sie nach äußerst kurzem Schlagabtausch mit dem Zweihänder kämpfend gegen Widderich von Rauheneck, der mit einem Bastardschwert antrat.

Bei der Tjoste gehörte sie in der 1. Runde zu den Trutzern und wurde von Malwert von Fichtenau gereizt, wobei sie ihn im 1. Lanzengang besiegte. In der 2. Runde wurde sie von Merowin von Rosshagen gereizt, der sie im 1. Lanzengang besiegte. Sie lud den Sieger im Anschluss auf ein Ferdoker ein, was dieser dankend annahm.

Beim Kressenburger Neujahrsstechen im Praios 1042 BF in Greifenfurt verlor sie im Fußkampf in der ersten Runde nach äußerst kurzem Kampf gegen Raslan von Boronshof.

In der Tjoste traf sie in der 1. Runde auf Simia von Beldenhag. Im 1. Anritt punktete sie, im 2. hob sie ihre Gegnerin aus dem Sattel. In der 2. Runde hob sie den Weidener Angrist Siegrain von Blauenburg im 1. Anritt aus dem Sattel. In der 3. Runde traf sie auf Thargrîn von Arpitz, gegen die sie im 1. Anritt punktete und die sie im 2. aus dem Sattel hob. Damit gelangte sie unter die besten acht und war der letzte Koscher Streiter in der Tjoste neben Edelbrecht vom Eberstamm, der sie schließlich besiegte und die Tjoste gewann.

Beim Kressenburger Neujahrsstechen im Praios 1043 BF schlug sie im Fußkampf in der ersten Runde die erfahrenere Alwene von Hartweil. Es war ein denkreiches Duell, bei dem Ilpetta schon fast geschlagen war. In der 2. Runde unterlag sie schließlich dem deutlich besseren Kämpfer Ludogon von Eicheneck. Auch wenn sie ihn am Anfang kurz überraschen konnte, machte sich danach die größere Erfahrung bemerkbar.

In der Tjoste wurde sie in der ersten Runde im ersten Anritt von Halmbart von Eichstein aus dem Sattel gehoben.

Beim Fürstlichen Tsatagsturnier zu Angbar 1044 BF nahm sie an der Tjoste teil. Dabei wurde sie in der 1. Runde von Reto Hlûthar von Bodrin-Hardenfels im 2. Anritt aus dem Sattel gehoben.



Ahnen und Kinder

Vater von Ilpetta und Ilma von Hirschingen Josmene von Hirschingen
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 Bild blanko.svg 
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Ilpetta von Hirschingen
Symbol Tsa-Kirche.svg1015 BF
(1 Geschwister)

Chronik

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1015 BF:
Geburt von Ilpetta von Hirschingen .

Wappen blanko.svg 1034 BF:
Ilpetta von Hirschingen wird Ritterin zu Fürstlich Olkstubben.

Teilnahme an Turnieren

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte

Als Hauptdarsteller

Erwähnungen