Manufaktur Butterbrodt

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Sonstiges:
Kurzbeschreibung:
Glockenmanufaktur
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-I-05R(Heg)(Heg)



Beschreibung

Die Manufaktur Butterbrodt besteht seit etwa 1015 BF. Der Kosch-Kurier 20 beschrieb die Manufaktur wie folgt:

Die Glockenschmiede des Tradan Butterbrodt erfüllt einen wichtigen Zweck: Die Bauern in den Bergen lassen ihr Vieh nämlich frei auf den Weiden herumwandern, damit es an die saftigsten Kräuter kommt. Am Abend werden die Tiere dann wieder eingesammelt, doch in den zerklüfteten Hängen ist es oft nicht leicht, sie alle wiederzufinden. Deshalb hängen die Bauern den Tieren Glocken um den Hals, die bei jedem Schritt schlagen und so anzeigen, wo die Trägerin sich aufhält.

Diese Glocken werden in der Manufaktur Butterbrodt hergestellt, aus Kupferblech, welches die Koschimer Zwerge liefern. Neun Gesellen arbeiten in dem langen Steinbau: Drei Schmiede hämmern das Blech zu Glockenform, drei weitere Schmieden den Klöppel in der Esse, und drei Arbeiter befestigen die Klöppel und die Halsbänder, die Tradan Butterbrodt bei der Gürtelmacherzunft anfertigen läßt.

Die Manufaktur stellt Glocken für den ganzen Kosch her und ist ein einträgliches Geschäft für ihren Besitzer - der selbst nicht an der Herstellung beteiligt ist, denn Tradan ist nicht Schmied, sondern Kaufmann. Die Schmiedezunft ist demzufolge über dieses Eindringen eines Pfeffersacks in ihre Domäne alles andere als erfreut. Schon seit längerer Zeit fordern die Zunftoberhäupter nicht nur der Schmiede beim Stadtvogt Maßnahmen gegen Herrn Butterbrodt. Aber der Vogt ist ja selbst ein Kaufmann.

Offizielles


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Historische Personen

Chronik

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Als Handlungsort

1021 BF

Wappen Fuerstentum Kosch.svg Das Eherne Angbar (3)
Die Reihe wird endlich fortgesetzt
Kosch-Kurier 20, Eff 1021 BF / Autor(en): Kordan