Firnsgraten

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(keine Kurzbeschreibung vorhanden)

Politik:
Einwohner:
148 (davon 60 Zwerge)
Infrastruktur:
Besondere Gebäude:
Kultur:
Handwerk:
Steinbruch (auch Koschbasalt)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Neuspieler
Tempel.svg   



Beschreibung

In den Wengenholmer Bergen gelegen, ist das wohlhabende Dorf Firnsgraten nach der Zerstörung der Burg Bärenstein die "heimliche" Capitale Bärenklamms. Die Siedlung besteht aus einem Marktplatz, mehreren Bauernhöfen und einer Hirtenstelle sowie einigen Häusern der ansässigen Handwerker und Händler. Etwa die Hälfte der erwachsenen Einwohner arbeitet in dem unweit gelegenen Steinbruch, in dem man neben "normalem" Gestein immer wieder auch geringe Vorkommen an Koschbasalt findet.

Durch die vergleichsweise große zwergische Gemeinde in der Nähe wurde Firnsgraten relativ wohlhabend, vor allem auch durch den Handel mit der Bergwacht Koschgautir.

Tempel

Persönlichkeiten

Umgebung

Westen
Oberkosch
Norden
Siedlung Almwies
Osten
Bärlingen
Süden
Koschgautir



Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Tempel.svg Sakralbauten

Ingerimmtempel - abgelegener Bergtempel (0 Einwohner)

Bedeutende Personen

Klerus

Wappen:
Symbol Ingerimm-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Ingerimm-Kirche.svg
Thurgosch Sohn des Thubax (Symbol Tsa-Kirche.svg879 BF)
erschafft zurückgezogen Steinskulpturen

Sonstige

Gubbel Gumblad (Symbol Tsa-Kirche.svg6. Bor 1004 BF)
geistig beschränkter Knecht
Gubbel Gumblad.jpg

Historische Personen

Chronik

Briefspieltexte

Als Handlungsort

1024 BF

Baerenklamm.gif Das Schützenfest bei Firnsgraten
Scharfer Wettstreit ender mit unerwartetem Sieg
Kosch-Kurier 31, 1024 BF

Erwähnungen

1031 BF

Wappen Ingerimm-Kirche.svg Glaube im Kosch — Teil XII: Allvater Ingerimm
Auf dem Zwölfergang
Kosch-Kurier 46, Ron 1031 BF / Autor(en): Blauendorn