Mächtegruppen

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Der Adel

Das Fürstenhaus

Das Haus Eberstamm sitzt fest im Sattel und kann auf die Treue seiner allermeisten Vasallen bauen. Allerdings war bereits Fürst Blasius auf kluge Ratgeber und Ministerialen für die Verwaltung angewiesen und mitunter leicht zu täuschen, auch wenn ihm seine angeborene Gutherzigkeit nicht selten doch noch vor Fehltritten bewahrte. Jüngere Verwandte Blasius' wie Kuniswart vom Eberstamm oder Halwart vom Eberstamm stehen dem Fürsten und Familienoberhaupt Anshold zur Seite, doch kann dies nicht verbergen, dass das Geschlecht seit dem Saustechen von Fürstenhort nur noch über wenige Mitglieder verfügt.

Das Haus Falkenhag

Das Haus Falkenhag hat durch Orsino von Falkenhag seine angestammte Grafenwürde verloren. Orsinos Bruder Hernobert von Falkenhag steht wie eh und je treu zum Fürsten, doch weiß man nicht, welches Netz der dritte Bruder Voltan von Falkenhag spinnt. Der undurchsuchtige Graumagier ist - wiewohl wohl an den Intrigen Orsinos beteiligt - zum Truchsess des neuen Grafen erhoben worden und hat mit Bohemund von Falkenhag einen Sohn, der wohl gerne selbst auf dem Grafenstuhl Platz nehmen würde.

Das Haus vom See

Lange Zeit war das Geschlecht in der Bedeutungslosigkeit versunken, doch 1029 BF wurde Wilbur vom See gleich zum Herrn zweier Grafschaften, welche er dann in der Grafschaft Hügellande vereinte. Hierdurch erlangte das Haus vom See eine erhebliche Machtstellung. Die Barone der ehemaligen Grafschaft Angbarer See sind dem Haus vom See treu ergeben, aber im Schetzeneck ist der Machtanspruch der vom Sees nicht unangefochten. Daher versucht das Haus derzeit sich bei den eigenen Vasallen durchzusetzen und gleichzeitig unter den Grafen des Reiches zu etablieren. Eine Aufgabe, die nicht so einfach ist, vor allem, da Wilbur vom See seinem Berater Voltan von Falkenhag blind vertraut und der sein eigenes Spiel zu spielen scheint.

Die Erben der Verschwörer

Mit Landvogt Roban von Treublatt spinnt einer der letzten verbliebenen Verschwörerbarone weiterhin geschickt seine Fäden. Seine Treue zum Fürsten ist nur ein Lippenbekenntnis; in Wahrheit kommt es ihm einzig und allerlein auf seine eigenen Macht an. Seit der Fürst wieder auf Fürstenhort zurückgekehrt ist, kann Roban nicht mehr so frei agieren wie gewohnt - nun müsste ein Befreiungsschlag her. Auf seine getreuen Schlagetots Trest von Vardock und Bolzbold von Rüpeln kann Roban bauen, auf seinen kürzlich verstorbenen, alten Kumpan Ontho Steigbügel von Uztrutz nicht mehr ... Erwachen die Verschwörerbarone in neuer Konstellation zu neuem Leben, oder hegt Treublatt längst andere Pläne?

Das Haus Nadoret

Die weitverzweigten Nadoreter sind das mächtigste Baronshaus des Landes. Im Gegensatz zu ihrem Vorgänger versucht die neue Baronin Neralda Cella von Nadoret dieses wohl herauszustellen und damit den eigenen Anspruch auf den Ferdoker Grafenthron zu unterstreichen, wozu sie sich auch auf den Bund der Alttreuen stützt. Das Haus leidet jedoch unter seiner immer wieder aufflammenden inneren Zerstrittenheit.

Der Bund der Alttreuen

Gegründet als ein Bund von Adligen, die sich ein starkes Reich zurückersehnen, hat sich der Bund grundlegend gewandelt und nun versuchen die Mitglieder den wachsenden Einfluss der Zwerge zu hintertreiben. Die Leitmotive dafür sind Ehrgeiz und Enttäuschung über die jüngsten Entwicklungen im Reich. Die Führung scheint Neralda von Nadoret errungen zu haben, die mithilfe des Bundes am liebsten Graf Growin von Ferdok aus seinem Amt jagen würde. Auch der Enkel des einstigen Grafen von Schetzeneck, Reto Hlûthar von Bodrin-Hardenfels, sehnt sich nach einer Rückkehr zur alten Ordnung, welche ihm freilich den Grafenthron einbringen würde. Der Bund versucht seit langem, den Hofherold Hernobert von Falkenhag anzuwerben, doch trotz der Entmachtung seiner Familie steht Hernobert treu zum Fürsten. Seine Sympathie für den Bund bekundete auch Vogt Roban von Treublatt, welcher sich jedoch zurückhält und sein eigenes undurchsichtiges Spiel spielt. Über die Mittel sind sich die vielen Mitglieder freilich auch nicht einig, so dass es bisher bei einer erfolglosen Stimmungsmache gegen Zwerge blieb.

Der Landadel

Eine einheitliche Gruppe stellt der Koscher Landadel freilich nicht dar, aber dennoch lassen sich einige Aussagen über solche Adlige treffen, egal ob sie nun Baron oder einfacher Edler sind. Die meisten Adligen geben sich - verglichen mit anderen Provinzen - volksverbunden und so lässt sich im Wengenholm für Außenstehende oft nicht unterscheiden, ob man nun gerade mit einem Edlen oder einem Bauern spricht. Dennoch hat diese Volksnähe natürlich auch ihre Grenzen, aber da ohnehin jeder weiß, wo sein Platz ist, macht man im Kosch wenig Aufhebens um den eigenen Stand. Die meisten Adligen stehen treu zum Haus Eberstamm und unterstützen deren ruhige Politik. Am liebsten ist dem durchschnittlichen Landadligen ohnehin, wenn Ruhe und Frieden herrschen. Krieg und Ruhm sprechen nur die wenigsten an und so sind sie froh, dass die Zwerge nun zum Schutz des Fürstentums beitragen, denn die Kämpfe der Vergangenheit haben viele einst gerühmte Recken müde werden lassen und so ziehen sie es vor, sich der heimischen Küche zu widmen, anstatt auf einem fremden Schlachtfeld für eine ferne Kaiserin zu verbluten.

Die Kirchen der Zwölf

Die Ingerimmkirche

Die Flammende und Erz-Kirche ist ein gewichtiger, nicht zu unterschätzender Machtfaktor im Lande, auch wenn sie ihre Bedeutung selten in alltäglichenen Dingen in die Waagschale wirft (obwohl beispielsweise ein Geweihter im Angbarer Rat der Zünfte vertreten ist). Gegen die Wünsche der Kirche zu handeln ist auch für die weltliche Obrigkeit schwer.

In letzter Zeit ist angesichts der unnatürlichen Bedrohungen und der spirituellen Zeichen (Verheerung durch den Alagrimm, Angroschwunder am Stillen Grund) die Bedeutung der Kirche eher noch gewachsen. Unklar ist, ob und wie sich der Wechsel an der Spitze mit einer neuen Hüterin der Flamme auf die Rolle der Kirche auswirken wird. Neben der Bewahrung der alten Handwerkstraditionen und der Umgang mit neuen Techniken ist die Beziehung zu den Angrosch-Kirchen der Bergkönigreiche eine wichtige Herausforderung der Kirche.

Die Praioskirche

Die Praioskirche ist seit den Tagen der Priesterkaiser im Kosch von der Bevölkerung akzeptiert, aber nicht geliebt. Während des jüngsten Schismas war die Kirchenprovinz zwischen den Anhängern des (seinerzeit dominierenden) Jariel Heliodan und des (inzwischen zum Boten des Licht aufgestiegenen) Hilberian gespalten, was insgesamt zu einer Schwächung der Praisokirche im Land führte. Während die Kirche nun aventurienweit in Unordnung geraten ist, hatte es der Angbarer Hochgeweihte Tarjok Boquoi durch seine geschickte Handlungsweise im Streit zwischen Kosch und Nordmarken zwischenzeitlich geschafft, den Greifenpass als Kirchenlehen verliehen zu bekommen und damit die Kirche wieder als einen bedeutenden Machtfaktor im Kosch stabilisiert. Welche Rolle der Kosch in den fortdauernden theologischen und machtpolitischen Entwicklungen innerhalb der Praiskirche einnehmen wird, ist noch nicht klar.

Die Rondrakirche

Der Bund des Schwertes ist im Adel vom Ritterstand bis hin zum Fürstenhaus hoch geachtet. Durch die herben Verluste in den Schlachten der letzten Jahre ist die Geweihtenschaft der Rondra jedoch stark geschwächt. In den Rondrahäusern von Angbar und Ferdok gibt es vor allem alte Veteranen und junge Novizen und in manchen Tempeln gar keine Geweihten mehr. Von daher haben die Geweihten etwas an Einfluss verloren.

Rondra wird zwar seit Jahrhunderten im Kosch vor allem als Schutzgöttin angesehen, doch manche Geweihte ärgert es schon, wenn sich Adelige nach den vermeintlich überstandenen unruhigen Zeiten auf ihre Landgüter zurückziehen und einzig auf den Schutz durch die Krieger der Zwerge und die Soldaten des Fürsten bauen. Auch der Einfluss es borongefälligen Ritterordens der Golgariten gefällt ihnen nicht.

Adelshäuser mit starker Verbindung zur Kirche sind das u. a. Haus Eberstamm, das Haus Hirschingen, das Haus Zweizwiebeln, das Haus Berg.

Die Traviakirche

Die Kirche der Travia verfügt über großen Einfluss, wenngleich über keinen ausgewiesenen Sprecher (wie es etwa die Hüterin der Flamme für die Ingerimmkirche ist). Immer mal wieder melden sich einzelne Geweihte zu Wort, um die Achtung von Travias Geboten einzufordern und werden durchaus auch bei Hofe gehört. Die Flüchtlinge aus den Ostprovinzen haben für einen gestärkten Einfluss der Badilakaner gesorgt, die sich vornehmlich um diese kümmern, doch stellen sie auch ein Konfliktpotenzial zwischen der Kirche und ihren frommen Gläubigen auf der einen und den Flüchtlingen eher skeptisch gegenüberstehenden Bauern, Bürgern und Adeligen dar.

Die Phexkirche

Die Kirche des Phex ist im Kosch erstaunlich weltlich ausgerichtet und ist meist offen anzutreffen. In vielen Handelsabschlüssen hat die Kirche ihre Finger im Spiel und verfügt so über eine erstaunliche wirtschaftliche Macht. Eine Macht, die sie bisher noch nie in eingesetzt hat...

Die Boronkirche

Durch die Gründung der Golgariten hat die Boronkirche in den letzten Jahrzehnten einen Machtzuwachs erfahren, der durch die Verwerfungen mit den Visaristen eher noch gestärkt wurde. Golgariten und Geweihte gehen jedoch ihren eigenen Weg, der die weltlichen Dinge im Kosch nur selten tangiert. Im Adel gibt es ebenso große Unterstützer der Golgariten wie solche, die ihre Macht mit Sorge sehen, während dem Volk die Ordenskrieger und Geweihten meist vor allem eins sind: unheimlich.

  • zur Bedeutung der Zwölfgötter und ihren Kirchen siehe auch die Artikelserie über den Zwölfergang ("Glaube im Kosch")

Die Zwerge

Hügelzwerge

Die friedlichen Hügelzwerge verfolgen keine sichtbaren eigenen Interessen, auch wenn dann und wann einige hitzköpfige Jungspunde den Konflikt mit den Erzzwergen zumindest verbal wieder anheizen.

Mit Nirwulf Sohn des Negromon stellt das Volk den fürstlichen Kanzler, einen weitsichtigen, aber verschwiegenen Mann.

Ambosszwerge

Die Ambosszwerge kümmern sich wenig um die Politik an der Erdoberfläche. Zwar finden sich einige ambosszwergische Söldner und Abenteurer, doch konzentrieren sich die Anstrengungen der Zwerge derzeit auf die kommende Letzte Schlacht. Arombolosch Sohn des Agam führt sein Volk mit ruhiger Hand. Die Hochkönigliche Wacht besteht hauptsächlich aus Ambosszwergen und wacht über die Grenzen der Hügellande.

Erzzwerge

Die konservativen Erzzwerge scheren sich nicht viel um die Vorgänge an der Oberfläche und bevorzugen es, in ihrem Bergkönigreich wertvolle Rohstoffe abzubauen. Seit der Alagrimm Teile des Bergkönigreichs Koschim verwüstete, sind die Erzzwerge verstärkt damit beschäftigt, die Schäden zu beheben und die Verteidigungsanlagen zu verstärken.

Anführer der Erzzwerge ist der erzkonservative Gilemon Sohn des Gillim. Seitdem er sein Augenlicht und seinen Sohn an den Alagrimm verlor, wird er von seinem Hass auf alles Drachische völlig beherrscht.

Finsterzwerge

Die Finsterzwerge treiben im Wengenholm ihr Unwesen, wo sie ihre finsteren Kabalen spinnen. So beliefern diese undurchsichtigen Gesellen zahlreiches Raubgesindel mit Waffen und Ausrüstung. Selbst werden sie in Kämpfen jedoch fast nie aktiv. Manch einer verkündet gar, dass sie bereits Ulfing von Jergenquell unterstützten. Es steht zu vermuten, dass sie die Gier nach Bodenschätzen dazu antreibt, doch wer weiß? Vielleicht sind es ja auch Dinge, die noch im Dunkeln liegen und sich erst eines Tages offenbaren werden.

Die Bürger

Die Reichsstadt Angbar

  • Als freie Reichsstadt ist Angbar nur dem Kaiser untertan und der Fürst in seiner eigenen Hauptstadt nur geduldet. Zu Konflikten zwischen Fürst und der selbstbewussten Bürgerschaft kam es aber seit Holdwin dem Erneuerer nicht mehr. Eher machen sich in Angbar interne Meinungsverschiedenheiten bemerkbar, die sich darum drehen, wie das Handwerk und die Bürger auf den Wandel der Zeiten reagieren sollen. Hier stehen sich die Parteien der Rechtschaffenen, angeführt von Odoardo Markwardt und der Fortschrittlichen gegenüber, während Reichsvogt Bosper zu Stippwitz zwischen beiden eine Balance finden muss. Seit Jahrhunderten steht Angbar außerdem in Konkurrenz zu Ferdok.

Die Händler

  • Am deutlichsten wird die Konkurrenz zwischen Angbar und Ferdok auf dem Gebiet des Handels. Obwohl sich im Albenhuser Bund Händler aus dem Kosch und Nachbarprovinzen zusammengeschlossen haben, um gemeinsam ihre Interessen gegenüber dem Adel zu vertreten, herrscht untereinander heftige Konkurrenz. Das bedeutendste Kaufmannshaus ist das Unternehmen der Gebrüder Stippwitz aus Angbar, danach folgen Familie Neisbeck aus Ferdok. In beiden Städten, besonders in Ferdok, ist auch das aventurienweite Haus Stoerrebrandt vertreten, das von der lokalen Konkurrenz nicht geliebt wird.

Die Zünfte und Werkschaften

  • "Die Zwölf, der Fürst und dann die Gilde" beschreibt die Allgegenwärtigkeit der Zünfte im Kosch recht gut. Ohne rechtmäßigen Meisterbrief einer Zunft kann kein Handwerker eine Werkstatt eröffnen. Die Zünfte und Werkschaften setzten die Zahl der Meister und Betriebe in einer Stadt oder Siedlung fest, überwachen die Qualität des Handwerks und regulieren mancherorts sogar die Preise der Güter. Darüber hinaus regeln die Zünfte das Lehrlingswesen, versorgen Hinterbliebene verstorbener Mitglieder aus der Waisen-Kasse und vertreten ihr Handwerk nach außen.
    Hochburg des Zunftwesens sind Städte wie Angbar und Ferdok, während sich die Handwerker der kleineren Märkte und Dörfer zu überregionalen Wekschaften, wie etwa der Eisner-Werkschaft des Angbarer Landes, den Freiwerkern oder den Flussmeistern zusammenschließen. Durch ihre Sitze in den Stadträten, durch ihre guten Beziehungen zur Ingerimmkirche, aber auch durch ihre zahlreichen Schützengilden sind Zünfte und Werkschaften ein nicht zu unterschätzender politischer Faktor im Kosch.

Zauberkundige

Borbarads Schergen

Charissia von Salmingen ist die bislang einzige bekannte Borbadianerin aus dem Kosch und doch hat sie schon für viel Leid gesorgt, denn der Zug des Alagrimm geht auf ihr unheiliges Wirken zurück. Zu allem Unglück kann sie den Häschern der Gerechtigkeit ein ums andere Mal entkommen und ist so die am meisten gefürchtete und gehasste Person im Kosch geworden. Ihr Ziel ist angeblich die Herrschaft über dem Kosch, auch will sie Gerüchten zu Folge Rache für den erschlagenen Ulfing von Jergenquell üben. Und so hegt sie im Verborgenen ihre sinistren Pläne, um eines Tages ihr Ziel zu erreichen.

Die Hexen

Wächter Rohals

  • zu sonstigen Zauberkundigen siehe Magie

Raubritter, Gesetzlose und Verschwörer

Nachdem der Alagrimm fast den gesamten Adel im Wengenholm ausgelöscht hat, herrschte dort Chaos und Anarchie. Banditen aus dem Gefolge des gefallenen Ulfing von Jergenquell machten die Grafschaft unsicher. Dieses Raugesindel wurde gar von den unheimlichen Finsterzwergen unterstützt und zu allem Überfluss hatte der listige Oger Goro zahlreiche Banditen unter seine Knute gezwungen und ging auch noch selbst aus seinem Revier im Borrewald heraus auf Jagd nach Mensch und Beute. Ebenso wurden Ulfried der Blutige und Drugol Sohn des Drogosch ihre Überfälle gefürchtet. Wacker stemmten sich die Koscher jedoch Recken gegen dieses Unwesen. So hat sich die Lage nach dem Feldzug im Wengenholm beruhigt und nur noch der Oger Goro machte von Zeit zu Zeit das Land unsicher, wenngleich man ihn nur selten außerhalb des Borrewalds sah. Seine Bande jedenfalls schien sich aufgelöst zu haben und auch der Oger selbst wurde 1041 getötet. Der Borrewald blieb allerdings auch im Anschluss ein Hort für Vogelfreie und Wegelagerer.

Von Bedeutung sind außerdem die Räuber des Dunkelwaldes sowie Piraten am Großen Fluss.

Siehe auch