Lemgurd von Schetzeneck

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Symbol Tsa-Kirche.svg 723 BF - Symbol Boron-Kirche.svg 802 BF
Häuser/Familien

Wappen blanko.svg   

Lehen/Ämter

Schetzeneck-Wappen.gif   

Orden/Kirchen/Bünde

(keine)

Neueste Briefspieltexte:
Namen und Anrede:
Voller Name:
Lemgurd von Schetzeneck
Andere Namen:
Lemgurd "der Treue" von Schetzeneck
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadelige
Lehen:
Graf von Schetzeneck (761 BF-802 BF)
Daten:
Alter:
79 Jahre
Tsatag:
723 BF
Borontag:
802 BF
Familie:
Geschwister:
Lemgurd (Symbol Tsa-Kirche.svg723 BF-Symbol Boron-Kirche.svg802 BF), Rutbert (Symbol Tsa-Kirche.svg735 BF-Symbol Boron-Kirche.svg800er Jahre BF)
Kinder:
Lemgurd (Symbol Tsa-Kirche.svg789 BF-Symbol Boron-Kirche.svg802 BF), Ulinde (Symbol Tsa-Kirche.svg796 BF-Symbol Boron-Kirche.svg857 BF)
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
fürstentreu
Besonderheiten:
treuer Vasall Fürst Angfolds
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Schetzeneck-Wappen.gif
Gelphart von Schetzeneck
Graf 467 BF-521 BF
Schetzeneck-Wappen.gif
Lemgurd von Schetzeneck
Graf 761 BF-802 BF
Schetzeneck-Wappen.gif
Ibrom von Uztrutz
Truchsess 802 BF-811 BF
Wappen blanko.svg


Beschreibung

Graf Lemgurd von Schetzeneck eilte seinem Fürsten Angfold vom Eberstamm zur Hilfe, als dieser in der Schetzenecker Schwertschlucht von untreuen Vasallen überfallen wurde.

Diese wollten dem Fürsten ans Leben, weil er nur von seinem Oheim Vitus vom Eberstamm nach zwergischer Sitte zum Erben eingesetzt worden war.

Lemgurd haute den Fürsten jedoch heraus und schwor ihm ewige Treue, weswegen die Schwertschlucht seitdem ein beliebter Ort für Lehnseide ist. Lemgurd starb nur wenige Tage nach Fürst Angfold und es hieß, in seiner Treue folgte er gar in den Tod.

Bis heute kennen wir die lobende Redensart "Du treuer Lemgurd!"

Graf Lemgurd freite erst im hohen Alter von 65 Jahren, als schon niemand mehr an eine Thronfolge glaubte und sein Bruder Rutbert als sicherer Nachfolger galt, seine Gattin Ermeltraud von Uztrutz - die ihm noch zwei Kinder schenken sollte, den Sohn Lemgurd und die Tochter Ulinde. Als Lemgurd der Treue starb ritt sein Bruder Rutbert von Schetzeneck in die mit schwarzem Boronsflor behängte Grafenburg - doch nicht um zu trauern, sondern um die Kinder des Grafen als Geiseln zu nehmen und selbst den Grafentitel zu erlangen. Ihre Mutter Ermeltraud, die sich schützend vor sie werfen wollte, hieb er mit seinem Streitkolben zu Tode.

Mit Hilfe der Bediensteten der Burg gelang es einigen schetzenecker Adeligen in die Feste einzudringen. Ein erbitterter Kampf entbrannte. Rutbert konnte, noch ehe er floh, dem Knaben Lemgurd die Kehle durchtrennen, doch wurde die kleine Ulinde befreit. Wer der Edlen diese Heldentat vollbrachte ist bis heute umstritten (und sollte zur Kaiserlosen Zeit noch zum Vorwand für manchen Streit um den Grafentitel von Schetzeneck werden) - als Statthalter an des erst sechsjährigen Mädchens Stelle regierte jedenfalls fortan Ibrom von Uztrutz, der Schwager Graf Lemgurds.



Ahnen und Kinder

Salm d. J. von Schetzeneck Mutter von Lemgurd und Rutbert von Schetzeneck
Schetzeneck-Wappen.gif Bild blanko.svg Wappen blanko.svg
Lemgurd von Schetzeneck
Symbol Tsa-Kirche.svg723 BF
Symbol Boron-Kirche.svg802 BF
(1 Geschwister)
Schetzeneck-Wappen.gif Bild blanko.svg Wappen blanko.svg
Lemgurd der Jüngere von Schetzeneck
Symbol Tsa-Kirche.svg789 BF
Symbol Boron-Kirche.svg802 BF
Schetzeneck-Wappen.gif Bild blanko.svg Wappen blanko.svg
Ulinde von Schetzeneck
Symbol Tsa-Kirche.svg796 BF
Symbol Boron-Kirche.svg857 BF

Chronik

Schetzeneck-Wappen.gif 723 BF:
Geburt von Lemgurd von Schetzeneck .

Schetzeneck-Wappen.gif 761 BF:
Lemgurd von Schetzeneck wird Graf von Schetzeneck.

Schetzeneck-Wappen.gif 789 BF:
Geburt von Lemgurd d. J. von Schetzeneck .

Schetzeneck-Wappen.gif 796 BF:
Geburt von Ulinde von Schetzeneck .

Schetzeneck-Wappen.gif 802 BF:
Tod von Lemgurd von Schetzeneck .

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte

Erwähnungen

1042 BF

Wappen Fuerstentum Kosch.svg Ein Kämpfer und Streiter
Ein Veteran erlebt die Auferstehung der Angbarer Sappeure
Zeit: 1. Per 1042 BF unbekannte Zeit / Autor(en): Kunar