Sippe Malzenfass
Vergangenheit
Vor vielen (zwergischen) Generationen kehrten die hügelzwergischen Malzenfass’ ihrer alten Heimat rund um den Angbarer See den Rücken. Sie überschritten den Großen Fluss und ließen sich im südwestlichen Teil des Ferdoker Landes nieder, insbesondere in Drift. Dort fanden sie neue Lebensgrundlagen und begannen, ihre eigene Prägung fern der alten Heimat zu entwickeln.
Stammsitz
Werdegang
Gegenwart
Heute sind die Malzenfass’ eng mit den lokalen Ambosszwergen verbunden. Dabei gaben sie manche ihrer hügelzwergischen Traditionen auf. So leben sie nicht mehr in den für Hügelzwerge typischen Erdhäusern, sondern errichten gedrungene, würfelförmige Steinhäuser mit schmalen Fensterluken und tief reichenden Kellern.
Ihr Auskommen finden viele im Handwerk. Besonders das Weben hat der Sippe einen Namen gemacht. Sie stellen vor allem Loden und Filz her, zäh und wetterfest, aus der Wolle ihrer Schafsherden, die über ganz Oberdrift verstreut weiden.
Doch ihr größter Stolz ist ein Stoff, der auf den ersten Blick unscheinbar wirkt und erst im Licht seinen Glanz zeigt: die Kupferseide. Fein, geschmeidig und von eigenem Schimmer – und ein Geheimnis, das die Malzenfass’ hüten wie ihren größten Schatz.
Auch in der Papierherstellung sind sie nicht untätig: In der Mühle von Licon stellen sie viele der Hände, die im Takt von Wasserrad und Stampfwerk aus alten Stoffen neues Blattwerk schaffen.
Mitglieder
Bemerkenswerte Mitglieder der Vergangenheit
Bemerkenswerte Mitglieder der Gegenwart
- Urbosch Malzenfass - Händler
Bedeutende Personen
Lebende Mitglieder
| Familie: Mitglied: |
Rigim Malzenfass ( selbst für einen Zwerg klein |
Chronik
Briefspieltexte
Als Nebenakteur(e)
1041 BF
| Stimmen aus der Baronie verschiedene Stimmen zur Lage der Baronie Zeit: Tra 1041 BF / Autor(en): Josper |
Erwähnungen
1048 BF
| Kriegsrat in der Hopfenburg Baronin Gascha versammelt ihre Verbündeten, um Pläne zu Brumils Befreiung zu schmieden Zeit: 1040er Jahre BF / Autor(en): Brumil |
