Halmbart von Herbonia: Unterschied zwischen den Versionen

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Halmbart ist nach dem Abschied [[Emergunde von Hirschingen]]s, Fürst Blasius Leibknappin, aus Angbar der älteste Zögling am Hofe.
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Halmbart war lange Zeit Zögling am fürstlichen Hofe in [[Fürstenhort]].<br>
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Das größte Vorbild des wohlgestalten Jünglings war der Dichterfürst [[Wolfhardt von der Wiesen]], der bei jedem Besuch auf Fürstenhort viele begeisterten Fragen des Knaben ertragen musste.  
  
Das größte Vorbild des wohlgestalten Jünglings ist der Dichterfürst [[Wolfhardt von der Wiesen]], der  bei jedem Besuch auf Fürstenhort viele begeisterten Fragen des 17-jährigen ertragen muss.
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Zwar mühte er sich redlich in allen Künsten, die einen ritterlichen Minnesänger ausmachen, doch erreichte sein Lautenspiel und seine Dichtkunst nie die Virtuosität, wie Halmbart sich das vorstellte.<br>
 
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Um seine rondrianischen Fähigkeiten steht es noch weniger gut bestellt.<br>
Zwar müht er sich redlich in allen Künsten, die einen ritterlichen Minnesänger ausmachen, doch sind Lautenspiel und Dichtkunst längst noch nicht so weit gediehen, wie Halmbart sich das vorstellt, und sein Gesang leidet unter seinem immer noch andauernden Stimmbruch. Um seine rondrianischen Fähigkeiten steht es noch weniger gut bestellt, so dass der Fürst – freilich mit Hinweis auf das Alter des damals jüngsten Knappen – sich weigerte, Halmbart in der Stunde der Gefahr zum Ritter zu schlagen.
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Brillieren kann Halmbart freilich, wenn es um das Wissen um alte Lieder und Sagen und die Historie geht. Äußerst penibel achtet er imm noch auf die rechte Etikette bei Hofe, wie er sie in Fürstenhort gelernt hat.
 
 
Brillieren kann Halmbart freilich, wenn es um das Wissen um alte Lieder und Sagen und die Historie geht. Äußerst penibel achtet er auf die rechte Etikette bei Hofe. Sollte den neuen Pagen und Knappen unter seiner Aufsicht ein Fehler dabei unterlaufen, wird Halmbart ihnen eine gehörige Strafpredigt halten – doch den jungen Maiden wird es nicht schwer fallen, den Romantiker um den Finger zu wickeln.
 
  
 
Seit er die Ritterin Lanzelind vom Hochfeld einigen Götterläufen vor ihrem Vater rettete, enstand eine zärtliche Liebesbande zwischen den beiden. 1035 BF hielt er bei ihrem Vater um Lanzelinds Hand an, der dieses jedoch ablehnte.  
 
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Nach seinem späten Ritterschlag erhielt er eine Anstellung als Hausritter im Gefolge des Fürsten [[Blasius vom Eberstamm]] und nach dessen Tod bei dessen Sohn [[Anshold vom Eberstamm]]. Bis er [[1041]] BF, auf Betreiben seiner Schwester, [[Durinya von Salmingen-Sturmfels]] heiratete und zum Junker von Püscheln bestallt wurde. Nun gilt Halmbart als Alvides designierter Erbe.
  
 
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Version vom 9. Januar 2019, 20:44 Uhr


Häuser/Familien

HerboniaHaus.gif   

Lehen/Ämter

Wappen blanko.svg   

Orden/Kirchen/Bünde

Wappen Fuerstentum Kosch.svg   

Namen und Anrede:
Voller Name:
Halmbart von Herbonia
Stand und Lehen:
Stand:
Hochadelige
Lehen:
Junker zu Püscheln (seit 1041 BF)
Militärische Ränge:
Ämter und Würden:
Ämter:
Fstl. Ritter bis 1041
Daten:
Alter:
35 Jahre
Tsatag:
1012 BF
Familie:
Geschwister:
Alvide (Halbschwester,Symbol Tsa-Kirche.svg21. Pra 993 BF), Halmbart (Halbbruder,Symbol Tsa-Kirche.svg1012 BF)
Kinder:
Bernhelm (Symbol Tsa-Kirche.svg1042 BF), Gundulf (Symbol Tsa-Kirche.svg1044 BF)
Ehegatte(n):
Ausbildung:
War Knappe bei:
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
Hausritter des Fürsten
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Wappen blanko.svg
Halmbart von Herbonia
Junker seit 1041 BF
HerboniaHaus.gif


Beschreibung

Halmbart war lange Zeit Zögling am fürstlichen Hofe in Fürstenhort.
Das größte Vorbild des wohlgestalten Jünglings war der Dichterfürst Wolfhardt von der Wiesen, der bei jedem Besuch auf Fürstenhort viele begeisterten Fragen des Knaben ertragen musste.

Zwar mühte er sich redlich in allen Künsten, die einen ritterlichen Minnesänger ausmachen, doch erreichte sein Lautenspiel und seine Dichtkunst nie die Virtuosität, wie Halmbart sich das vorstellte.
Um seine rondrianischen Fähigkeiten steht es noch weniger gut bestellt.
Brillieren kann Halmbart freilich, wenn es um das Wissen um alte Lieder und Sagen und die Historie geht. Äußerst penibel achtet er imm noch auf die rechte Etikette bei Hofe, wie er sie in Fürstenhort gelernt hat.

Seit er die Ritterin Lanzelind vom Hochfeld einigen Götterläufen vor ihrem Vater rettete, enstand eine zärtliche Liebesbande zwischen den beiden. 1035 BF hielt er bei ihrem Vater um Lanzelinds Hand an, der dieses jedoch ablehnte.

Tieftraurig musste Halmbart mit ansehen, wie die Liebe seines Lebens einen anderen heiratete.

Nach seinem späten Ritterschlag erhielt er eine Anstellung als Hausritter im Gefolge des Fürsten Blasius vom Eberstamm und nach dessen Tod bei dessen Sohn Anshold vom Eberstamm. Bis er 1041 BF, auf Betreiben seiner Schwester, Durinya von Salmingen-Sturmfels heiratete und zum Junker von Püscheln bestallt wurde. Nun gilt Halmbart als Alvides designierter Erbe.





Briefspieltexte

Briefspieltexte

Erwähnungen