Cirrenacker
Beschreibung

Cirrenacker ist ein Dorf am Oberlauf der Thûr. Besonders an Cirrenacker ist vor allem der hiesige Phextempel, den man in der bäuerlich geprägten Gegend nicht erwarten würde. Bisweilen erblickt man hier Händler aus Nah und Fern bei gemeinsamen Zusammenkünften. Seit man eine Fähre über die Thûr eingerichtet hat, wächst der grenzüberschreitende Handel mit den Nordmärker Nachbarn. Dem Tempel ist es zu verdanken, dass Cirrenacker über einen Markt mit dem damit verbundenem Marktrecht verfügt und dem Ort trotz seiner Kleinheit damit eine gewisse lokale Bedeutung zukommt.
Am Fluss gleich neben dem Fährsteg liegt ein Gutshof, zu dem der meiste Grund und Boden der Gegend gehört. Seit Alters her wird er Fuxengut genannt. Um den Dorfplatz mit der alten Dorflinde in der Mitte gruppieren sich der Tempel und die Häuser der angesehensten Familien des Dorfes, ein Gasthof, der eine kleine Brauerei beinhaltet, und ein Krämerladen.
Der Rest der Dorfbevölkerung besteht aus den Höfen einfacher, aber freier Bauern, welche dem örtlichen Gutshof lediglich Pacht, aber keine Frondienste schulden. Auch eine Hügelzwergenfamilie bewohnt den Ort.
Das Dorfleben gleicht den meisten anderen Koscher Dörfern dieser Größe, so dass Geselligkeit und Dorftradition eine wichtige Rolle spielen. Allein die Tatsache, dass Cirrenacker Marktrechte besitzt und folglich einmal im Monat ein verhältnismäßig großer Markt die Bewohner der umliegenden Gehöfte und Dörfer in den Ort treibt, unterscheidet es von den anderen Weilern. Dank des Phextempels treffen sich hier auch oft Krambolde und einige fremde Händler, was den Markt in der Gegend äußerst attraktiv macht.
Rund um Cirrenacker sieht man öfter Geoden, denn irgendwo zwischen den Hügeln im nahen Eberswald liegt einer ihrer Geodenringe.
Tempel
Gastlichkeit
- Wirtshaus "Zum Silberfell" - gemütliche Brauerei mit eigenem Ausschank und einigen Zimmern
Bedeutende Ortschaften und Bauwerke
Burgen und Schlösser
Fuxengut - (35 Einwohner)
Sakralbauten
Haendlertempel - Handels- oder Schmugglertempel (2 Einwohner)Bedeutende Personen
Historische Personen
Chronik
Briefspieltexte
Als Handlungsort
1041 BF
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In den Trümmern Josper von Kemlar, der Hauptmann der Drifter Garde, kehrt von der Belagerung Dursteins in sein heimatliches Gut zurück. Zeit: Eff 1041 BF / Autor(en): Josper |
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Rache für Durstein Das Nadoreter Heer stellt die aufständischen Söldner. Zeit: Mitte Ron 1041 BF / Autor(en): Brumil, Josper, Geron |
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Ein Fähnlein steht im Walde Die Drifter Garde jagt noch immer Aufständische im Rabenforst. Zeit: 21. Pra 1041 BF / Autor(en): Brumil, Josper |
Erwähnungen
1043 BF
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Für ein Jahr wie ein Baron Versteigerung der Pfründe und Regalien in Drift Kosch-Kurier 68, Rah 1043 BF / Autor(en): Brumil |
1042 BF
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Am großen Fluss Jopser trifft sich mit der Stadtvögtin in Drift und mit Hakan in Nadoret um über die Zukunft der Alttreuen zu sprechen. Zeit: Pra 1042 BF / Autor(en): Josper |
1041 BF
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Ein neuer Herr an der Zwergenpforte Brumil Wackerstock wird neuer Baron zu Drift Zeit: Bor 1041 BF / Autor(en): Brumil |
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Guter Rat ist teuer Josper von Kemlar sucht nach einem Ausweg aus dem Schlamassel. Zeit: 1. Ron 1041 BF / Autor(en): Josper |
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Ein doppelter Hinterhalt Es kommt zu gleich zwei Hinterhalten Zeit: 19. Pra 1041 BF / Autor(en): Brumil, Josper |
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Frühstück im Wald Josper von Kemlar jagt Aufständische im Wald. Zeit: 18. Pra 1041 BF / Autor(en): Brumil, Josper |