Angbarer speisen wie die Kaiserin

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Ausgabe Nummer 58 - Notausgabe - 1035-1038 BF

Angbarer speisen wie die Kaiserin

ANGBAR. Da hat Phex einmal der freien Reichsstadt zugezwinkert! Weil Kaiserin Rohaja überstürzt von der frisch eingeweihten Kaiserpfalz Pervalia abreisen musste, blieb eine große Menge Essen übrig, das eigentlich für die weiteren Feierlichkeiten vorgesehen war. Doch nur ein kleiner Teil davon ließ sich für die Weiterreise einpacken. Was tun? Sollten etwa all die guten Gaben schlecht werden? Das wäre ja weder traviagefällig noch koscher!

Der neu ernannte Pfalzgraf Bardo von Bardostein unterbreitete ihrer kaiserlichen Majestät einen Vorschlag, den diese gleich dankend annahm: Alles, was noch übrig was, wurde nach Angbar geschafft und dort den Bürgern geschenkt. Die Angbarer Bürgerschaft, welcher der Wiederaufbau der Pervalia ein wichtiges Anliegen gewesen war, bekam passenderweise zuerst etwas von den feinsten Happen. Interessanterweise wurde der Phextempel ebenfalls sehr schnell bedacht. Doch wenn einer Stadt ein solches Glück widerfährt, wer würde es den Dienern des Fuchses verdenken, wenn sie besonders großzügig aufgetischt bekommen?

Die Angarer Gastwirte, welche nun einen Tag lang einen Verdienstausfall zu beklagen hatten, waren nicht weiter traurig. Sie bekamen im Gegenzug einen herrlichen Schmaus!

Noch bis spät in die Nacht ließen die Angbarer ihre Kaiserin hochleben. Dass sie so etwas noch erleben durften!

Gobrom Findling