Fuxengut

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Neueste Briefspieltexte:
Lage:
Oberdrift, an der Thûr gelegen
Politik:
Obrigkeit:
Junker Josper von Kemlar zu Fuxengut (seit 1040 BF)
Einwohner:
35
Infrastruktur:
Bedeutende Burgen und Güter:
Fuxengut (35 EW)
Wege:
Straße nach Lûr
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Kos-III-11(Heg)

Beschreibung

Fuxengut. Mit freundlicher Genehmigung von Wolfgang Braun

Das Fuxengut liegt auf einer kleinen Insel umspült von einem Nebenarm der Thûr, welcher hier den Burggraben bildet. Das Schloss selbst ist eine Mischung aus Rohalschem Stil und koscher Praktikabilität. Umgeben wird es von zwei großen Gesindehäusern in denen die Knechte und Mägde des Freiherrn leben. In den Häusern außerhalb der inneren Insel wohnen die Leibeigenen, welche sich um die Felder und Haine kümmern. Zum direkten Besitz des Junkers gehören neben einer beachtlichen Rinderherde und einigen Weiden und Feldern auch ein stattlicher Apfelhain, aus dessen Ertrag ein köstlicher Most vergoren wird, welcher in der Gegend einige Berühmtheit erlangt hat und besonders zum Cirrenacker Markttag reichlich ausgeschenkt wird.

Da der ehemalige Gutsherr ein jagdversessener Junker war, beherbergt das Hauptschloss auch einen Firunschrein und auch sonst sind die Säle und Zimmern des Schlosses (besonders der große Hauptsaal) mit tierischen Trophäen überbordernd ausgestattet. Besonders das opulente Hirschhaupt im großen Saal ist zu erwähnen (wobei die Gerüchteküche munkelt, dass es mit barer Münze bei einem Elenviner Trophäenhändler „erlegt“ worden ist).

Das Leben auf dem Fuxengut geht normalerweise einen sehr gemächlichen Gang. Die Knechte und Mägde kümmern sich um die Gebäude und die Rinderherde des Junkers und die Leibeigenen neben ihren eigenen Schollen auch um den Apfelhain. Besonders hervorzuheben sind einerseits der Gutsverwalter Idelfonso, welcher den Hof mit einer großen Portion koscher Gemütlichkeit führt, andererseits der Schmied und erster Knecht Trottbert, welcher seine Jungs (die Knechte) in der freien Zeit gerne an der Waffe üben lässt, da er selbst lange Jahre Söldner war. Besonders im Gebrauch der Armbrust legt er eine treffsichere Perfektion an den Tag, weshalb auch die meisten der neueren Trophäen im Schloss auf seine Jagdkappe gehen (Was aber vom Junker gegen Verschwiegenheit fürstlich entlohnt wird).

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Niederadel

Mitglied:
Wappen-Drift.svg
Josper von Kemlar (Symbol Tsa-Kirche.svg1017 BF)
ambitionierter Ritter
Junker zu Fuxengut (seit 1040 BF)

Historische Personen

Chronik

Wappen blanko.svg 1040 BF:
Josper von Kemlar wird Junker zu Fuxengut.

Briefspieltexte

Als Handlungsort

Erwähnungen

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