Charissia von Salmingen - Kosch-Kurier 38

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Ausgabe Nummer 38 - Notausgabe Praios 1028 BF

Charissia von Salmingen

Geb. 983 BF zu Baruns Pappel

Eine der Schwestern von Gundulf von Salmingen, der gleichermaßen kaiserlicher Kämmerer sowie Baron von Dunkelforst im Ferdokschen und von Baruns Pappel im Tobrischen ist. Gemeinsam mit ihrer inzwischen ins Nordmärkische verheirateten Zwillingsschwester Frylinde gehört sie zu den schönsten Damen der Provinz. Gerne und oft wurde sie auf Bällen und Festen gesehen und von so manchem Adelsmann hofiert und umschwärmt. Vermählt jedoch war sie nie. Am Liebsten war sie früher auf dem tobrischen Familiengut Baruns Pappel, das sie lange an ihres Bruders Statt verwaltete. Dort weilte sie auch, als Borbarads Heerwurm die Baronie einnahm — und es ist anzunehmen, dass ihre Kontakte zu den Heptarchen schon in dieser Zeit heimlich geknüpft wurden. Vermutlich erlangte sie dadurch auch die magischen Fähigkeiten, die sie zur Entfesselung des Alagrimm benötigte. Im Auge der Öffentlichkeit spielte sie jedoch die Rolle der rechtzeitig geflohenen Lebedame, die gelegentlich ins Tobrische fährt, um alte Bekannte und Flüchtlinge zu unterstützen. Heute wissen wir: Es waren einzig finstere Pläne, die sie stattdessen mit den verdorbenen Gestalten Galotta und Rhazzazor schmiedete. Jetzt, im Zuge des verheerenden Angriffs die Kaiserstadt, sah sie ihre Zeit gekommen, um mit dem Kosch eine Stütze des Reiches zu Fall zu bringen.