Brom Sohn des Brumil: Unterschied zwischen den Versionen

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Brumil (D | B)
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Der gemütliche, dicke Brom ist der älteste Sohn von Brumil und Gascha.  
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Er zeigte nie besonderen Ehrgeiz bei handwerklicher Arbeit oder gar im Kampf, sondern las lieber Bücher oder spielte Quetschbeutel, ein hügelzwergisches Musikinstrument.  
 
Er zeigte nie besonderen Ehrgeiz bei handwerklicher Arbeit oder gar im Kampf, sondern las lieber Bücher oder spielte Quetschbeutel, ein hügelzwergisches Musikinstrument.  
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Auf Betreiben seiner Mutter erhielt er eine Stellung als Schreiber in der fürstlichen Schreibstube, bei seinem Oheim zweiten Grades, dem [[Cantzler]] [[Nirwulf Sohn des Negromon|Nirwulf]].  
  
Der Beruf des Schreibers liegt Brom ausgezeichnet. Durch unkonventionelle Vorschläge, deren Quell vor allem Broms Studium alter Philosophen ist, konnte er sich bereits einen Namen im [[Fürstlicher Hofstaat|Hofstaat]] machen, doch die andauernden Intrigen am [[Thalessia|Fürstenschloss]] machen dem harmoniebedürftigen Zwerg zu schaffen.  
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Der Beruf des Schreibers liegt Brom ausgezeichnet. Durch unkonventionelle Vorschläge, deren Quell vor allem Broms Studium alter Philosophen ist, konnte er sich bereits einen Namen im [[Fürstlicher Hofstaat|Hofstaat]] machen, doch die andauernden Intrigen am [[Thalessia|Fürstenschloss]] machen dem harmoniebedürftigen Zwerg zu schaffen.
 
 
  
 
==Umfeld==
 
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Version vom 26. Mai 2016, 07:27 Uhr


„Jahr muss eine Zahl sein.“ ist keine Zahl.

„Jahr muss eine Zahl sein.“ ist keine Zahl.

Häuser/Familien

Wackerwappenneu.svg   

Lehen/Ämter

(keine)

Orden/Kirchen/Bünde

Initial-G.gif   

Neueste Briefspieltexte:
Daten:
Alter:
Jahr muss eine Zahl sein.
Tsatag:
Jahr muss eine Zahl sein.
Geburtshoroskop:
Jahr muss eine Zahl sein.
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt


Beschreibung

Der gemütliche, dicke Brom ist, mit einigen Minuten Vorsprung zu seinem Zwillignsbruder Burgom, der älteste Sohn von Brumil und Gascha.

Er zeigte nie besonderen Ehrgeiz bei handwerklicher Arbeit oder gar im Kampf, sondern las lieber Bücher oder spielte Quetschbeutel, ein hügelzwergisches Musikinstrument. In seiner Jugend befasst er sich viel mit Politik und Geschickte und nahm Unterricht bei verschiedenen Gelehrten in Koschim und Angbar. Auf Betreiben seiner Mutter erhielt er eine Stellung als Schreiber in der fürstlichen Schreibstube, bei seinem Oheim zweiten Grades, dem Cantzler Nirwulf.

Der Beruf des Schreibers liegt Brom ausgezeichnet. Durch unkonventionelle Vorschläge, deren Quell vor allem Broms Studium alter Philosophen ist, konnte er sich bereits einen Namen im Hofstaat machen, doch die andauernden Intrigen am Fürstenschloss machen dem harmoniebedürftigen Zwerg zu schaffen.

Umfeld

Familie: Drubols Sippe
Eltern: Brumil Sohn des Burgom, Gascha Tochter der Gambira
Geschwister: Burgom, Gascha, Brubol, Burgul, Gerescha
Familienstand: ledig
Kinder: keine