Haus Borking

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Neueste Briefspieltexte:
(mit dieser Familie gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Allgemeine Informationen:
Vorfahren:
Blasonierung:
Auf Grün ein hergewandter sitzender silberner Borkenbär, einen kupferfarbenen Bienenkorb haltend.
Geschichte:
Freunde und Feinde:
Freunde und Verbündete:
Freundschaft mit dem Haus Hirschingen, gespannt mit dem Haus Nadoret
Verwendung im Spiel:
Charakter:
grobschlächtig, zupackend, naturverbunden
Auftreten:
Position: Adelsgeschlecht aus Nadoret
Besonderheiten:
Briefspiel:
Ansprechpartner:

Vergangenheit

Nach dem Sieg über einen herumstreunenden Borkenbären, der die einsam gelegenen Gehöfte der Bauern an der Nesse und am Großen Fluss heimsuchte, erhielt ein bis dahin unbekannter Ritter die Gegend 507 BF als Lehen. Er nannte sich seitdem Bork von Borking. Damit begann der bescheidene Aufstieg des Hauses derer von Borking, der teilweise in der Familienchronik der Borkings festgehalten wurde.

Stammsitz

Werdegang

Trotz dieser recht langen Tradition wurden die Mitglieder des Hauses Borking von den Baronen von Nadoret nie so recht ernst genommen. Sie galten den kunstsinnigen und genussfreudigen Baronen stets als "Waldschrate mit Adelsrecht" - die jedoch immerhin keinen Ärger machten und ihr Gut zuverlässig genug verwalteten, dass sie nie abgesetzt wurden. Doch gerade die bodenständige und zupackende Art hat sie im Volk ungleich beliebter gemacht als die hochnäsigen Nadorets.

Gegenwart

Junker Damian von Borking verwaltete das Familiengut von 993 bis 1034 BF. Der Krieger mit der familientypischen bärenhaften Gestalt galt als grafentreu; die Benennung eines Nachfolgers steht noch aus.

Mitglieder

Bemerkenswerte Mitglieder der Vergangenheit

  • Bork von Borking, legendärer Ahnherr der Familie, der 506 BF die Gegend um das heutige Borking von einem herumstreunenden Borkenbären befreite.
  • Lechdan von Borking (557-592 BF), Junker von Borking während der Magierkriege. Heiratete Jolande von Farnhain, die Schwester des Barons von Farnhain, und schloss sich einem Heer des Magiers Narehals an, das nach Farnhain zog. Er fiel in der Schlacht um die Stadt seines Schwagers.
  • Dappert von Borking (581-608 BF), ältester Sohn Lechdans. Weigerte sich nach der Zerstörung Borkings den Titel eines Junkers zu tragen, ehe der Ort als "strahlende Metropole" wiederauferstanden wäre. Starb in Folge seiner Verletzungen, die er sich in der Schlacht am Stillen Grund zugezogen hatte.
  • Angholm von Borking (585-651 BF), zweiter Sohn Lechdans. Leitete nach den Magierkriegen den Wiederaufbau Borkings ein.
  • Korbrandt von Borking (663-756 BF), setzte anlässlich des Todes seines Vaters den Perainetempel Borkings wieder in Stand.
  • Larmin II. von Borking (728-800 BF), Sohn Korbrandts. Stiftete aus Zorn über die Verfügung Fürst Angfold vom Eberstamms, dass der zehnte Teil eines Bückenzolls an den nächstgelegenen Traviatempel abzuführen sei, den Traviatempel Borkings, "auf dass der Zehnt im Ort verbleibe".
  • Eberwulf von Borking (775-815 BF), Sohn Larmins II. Fiel auf der Seite Fürst Ontho vom Eberstamms kämpfend in der Schlacht am Guldehag.
  • Wilbur von Borking (860-914 BF), Junker Borkings in der Kaiserlosen Zeit; fiel auf Seiten Erbrinz Berndrich vom Eberstamms und Porquid von Ferdoks in der Schlacht um Gareth.
  • Melcher von Borking (895-969 BF), Sohn Wilburs. Verheiratet mit einer Nichte "Kaiser" Porquid von Ferdoks, den er als seinen Lehnsherren zunächst direkt und aus tiefsten Herzen unterstützte. Abgestoßen vom radikalen Vorgehen des Usurpators gegen das Haus Eberstamm, kehrte er sich 927 BF endgültig vom falschen Kaiser ab, als dieser Borking zum dritten Mal zum Heereslager im Krieg gegen Rhondara von Albenhus machen wollte. Daraufhin kam es auch zum Bruch mit der eigenen Gemahlin, die ein Jahr darauf an einer Seuche verstarb. Der kurzen Kerkerhaft, die auf Geheiß Fürst Holdwin vom Eberstamm über ihn verhängt worden war, als er sich dessen Gnade auslieferte, folgte tief empfundene Reue über das Paktieren mit dem Thronräuber.
  • Damian von Borking, Junker von Borking Verstorben.gif 1034

Bemerkenswerte Mitglieder der Gegenwart

Bedeutende Personen

Lebende Mitglieder

Familie:
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Lehen/Amt:
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Gerbald von Borking (Symbol Tsa-Kirche.svg15. Phe 1003 BF)
ruhelos
Baron zu Bärenklamm (seit Ing 1034 BF)
Familie:
Wappen Haus Hirschingen.svg
Emergunde von Hirschingen (Symbol Tsa-Kirche.svg1011 BF)
sehr ehrgeizige, mutige Kriegerin
Familie:
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Edelbrecht von Borking (Symbol Tsa-Kirche.svg22. Bor 1009 BF)
grafentreu; misstraut Morwald Gerling
Ritter zu Neufarnhain (seit 1032 BF)
Familie:
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Knurrbold von Borking (Symbol Tsa-Kirche.svg4. Ron 1015 BF)
fühlt sich zu Höherem berufen, steht im Schatten seiner Brüder
Familie:
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Palina von Borking (Symbol Tsa-Kirche.svgunbekannt)
jüngere Schwester Damians
Junkerin zu Borking (seit 1034 BF)
Familie:
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Grimwulf von Borking (Symbol Tsa-Kirche.svg6. Per 980 BF)
brummeliger Verwalter der Baronie
Vogt [[Sindelsaumer Baronslande|]] (seit 1032 BF)
Grimmwulf von Borking.jpg

Verstorbene Mitglieder

Familie:
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Lehen/Amt:
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Damian von Borking (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Pra 963 BF-Symbol Boron-Kirche.svg26. Phe 1034 BF)
tapferer Streiter für Fürst und Kaiser, grafentreu
Oberhaupt des Hauses Borking (993 BF bis 26. Phe 1034 BF), Junker zu Borking (993 BF bis 26. Phe 1034 BF)
Familie:
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Lehen/Amt:
Baerenstieg4lehen.jpg
Niam von Borking (Symbol Tsa-Kirche.svg7. Pra 969 BF-Symbol Boron-Kirche.svg17. Ing 1027 BF)
rondragefällig, ruhig, beherrscht
Ritterin zu Bärenstieg (28. Pra 1012 BF bis 17. Ing 1027 BF)

Chronik

Borking.gif 993 BF:
Damian von Borking wird Oberhaupt des Hauses Borking.

Briefspieltexte

Hauptrolle
Nebenrolle
Sonstige

Briefspieltexte

Briefspieltexte

Erwähnungen