Geestmarh

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Reichsmark zur Zeit der Garether Fürsten zwischen 166 und 199 BF auf Teilen des heutigen Greifenfurt und Wengenholms. Zu den treibenden Kräften ihrer Schaffung gehörte Seneschalk Vinan von Zwischenwasser. Sie sollte die bislang unbesiedelten Gebiete urbar machen und die Wildnis zurückdrängen - gleichzeitig beschnitt es die Grafen von Wengenholm in ihrer Macht, was dem Seneschalk zupass kam.

Erster Markherr war der Recke Alberich von Sighelms Halm aus Ferdok, auf den sein Sohn Sigman von Sighelms Halm folgte. Weil dieser mehrfach gegen die vom Kaiser verfügte Umsiedlung von Koschern ins Bornland prostestierte, wurde die Geestmarh nach dessen Tod wieder aufgelöst.

An die Mark erinnert noch der Name der Stammbaronie des Hauses Sighelms Halm: Geistmark.

Die Mark bestand zwischen 166 und 199 BF.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Karte des Lehens


Bedeutende Personen

Historische Personen

Hochadel

Alberich von Sighelms Halm (Symbol Tsa-Kirche.svg2. Jhd. BF-Symbol Boron-Kirche.svgEnde 2. Jhd. BF)
rettete Kaiser Sighelm das Leben
Markherr der Geestmarh (166 BF bis Ende 2. Jhd. BF), Oberhaupt des Hauses Sighelms Halm (166 BF bis Ende 2. Jhd. BF)

Chronik

Wappen blanko.svg 166 BF:
Alberich von Sighelms Halm wird Markherr der Geestmarh.

Kalendarium

Wappen Kennziffer Lehen Einwohner Lehensherr Benutzer Ebene

Raulskrone2.svg Kaiserliches Lehen Fuerstenkrone2.svg Lehen des Provinzherrn Grafenkrone2.svg Gräfliches Lehen Baronskrone2.svg Freiherrliches Lehen Junkerskrone2.svg Lehen eines Junkers Edlenkrone2.svg Lehen eines Edlen Kirchenkrone2.svg Kirchliches Lehen Hof.svg Hof