Fürstliche Schlachtreiter

Aus KoschWiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Bannstrahl.svg   Wappen Mittelreich.svg   Symbol Rondra-Kirche.svg   Wappen Mittelreich.svg   Wappen Mittelreich.svg   Huegelkoenig.gif   Wappen Koenigreich Kosch.svg   Wappen Koenigreich Kosch.svg   Wappen Koenigreich Kosch.svg   Wappen Koenigreich Kosch.svg   Wappen Koenigreich Kosch.svg   Wappen Koenigreich Kosch.svg   Wappen Koenigreich Kosch.svg   Wappen Grafschaft Ferdok.svg   Wappen Grafschaft Ferdok.svg   Wappen Grafschaft Ferdok.svg   Wappen Golgariten.svg   Huegellande.gif   Huegellande.gif   Huegellande.gif   Huegellande.gif   Wappen blanko.svg   Wappen blanko.svg   Wappen blanko.svg   Wappen-Drift.svg   Wappen-Drift.svg   Wappen blanko.svg   Wappen blanko.svg   Rohalssteg.gif   Mondsichel.png   Wappen blanko.svg   Rohalssteg.gif   Wappen blanko.svg   Eisenhuete.svg   Rohalssteg.gif   Mondsichel.png   Birnbrosch.gif   Wappen blanko.svg   Wappen blanko.svg   Angbar-Wappen.svg   Wappen blanko.svg   Spiesser.png   Wappen blanko.svg   Armbruster.png   Wappen blanko.svg   Wappen blanko.svg   Kumpel.svg   Wappen Arxozim.svg   Yassburger Dutzend Wappen.png   Wappen blanko.svg   … weitere Ergebnisse
Neueste Briefspieltexte:
(mit dieser Gruppierung gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Politik:
Blasonierung:
Wappen: Schwarzer Keilerkopf auf grünem Grund, Farben: Schwarz und Grün
Militär:
Sollstärke:
5075
Standort:
auf einzelne Güter verteilt
Waffengattung:
Schlachtreiter

Geschichte

Von Fürst Holdwin vom Eberstamm aus dem ritterlichen Gefolge des Fürsten geformt, dienten die Schlachtreiter immer dort, wo sie gebraucht wurden. Nach und nach vergrößerte der Erneuerer die Truppe bis auf Regimentsgröße.

Die Hauptkämpfe der Schlachtreiter fanden gegen die Orken statt. Ein Wendepunkt in ihrer Geschichte stellte die Schlacht von Wehrheim da. Dort verlor das Regiment viele Köpfe und es stand zu befürchten, dass es aufgelöst werden würde.

Ganz so schlimm kam es nicht, doch wurde ein Gutteil der unter Reto eingeführten Strukturen aufgehoben und auch die tatsächliche Mannstärke wurde erheblich verkleinert. So wurde aus einem stolzen, zumindest teilweise stehenden Regiment eine eher kleine Einheit, die zu einem Teil des Fürstlichen Regimentes "Fürst Bernfred" zählt und die derzeit meist nur als Ehrengarde des Fürsten dient. Genau wie die anderen nicht stehenden Truppen des Fürsten müssen die noch vorhandenen Schlachtreiter im Kriegsfall von ihren über das ganze Fürstentum verteilt liegenden fürstlichen Rittergüter zusammengerufen werden, so sie denn nicht als dienende Ritter direkt in der Nähe des Fürsten dienen.

Struktur

Ansturm der Schlachtreiter auf einen Haufen Fußsoldaten

Historisch

Seit der Heeresreform Retos bestand das Regiment aus sechs Schwadronen. Manche Schwadronen standen ständig unter Waffen, während andere sich nur für Kriegszüge unter dem Banner des Fürsten sammelten.

Die beiden stehenden Schwadronen waren in Angbar stationiert, während die vier übrigen Schwadronen aus den vier Grafschaften des Kosch stammen. Jede Grafschaft sollte genügend Reiter stellen, um eine Schwadron zu formieren, da diese Ritter ausschließlich aus ehemaligen Mitgliedern der stehenden Schwadronen bestanden, sind die Schwadronen von unterschiedlicher Stärke. Die Schwadron aus der Grafschaft Angbarer See überschritt teilweise die Sollstärke, während die aus Ferdok diese nur knapp erreichte. Die beiden Schwadronen aus Schetzeneck und Wengenholm erreichten die Sollstärke jedoch ehr selten.

Die beiden stehenden Schwadronen setzten sich zum einen aus Rittern des Fürsten und zum anderen aus Gemeinen zusammen. Die Ritter besetzen sämtliche Offiziersposten, während die Gemeinen als einfache Schlachtreiter oder Hilfstruppen dienten. Gemäß der Retoschen Heeresreform strukturierten sich die beiden Schwadronen in einzelne Lanzen, auch die Offiziersränge entsprachen nicht denen der kaiserlichern Regimenter, denn jeder Adlige erhielt im Regiment mindestens einen Unteroffiziersposten, so dass die Zahl der Offiziere enorm war.

Ritter, die eine Zeit bei den Schlachtreitern gedient hatten, mussten diese oft wegen ihrer heimischen Güter verlassen, aber im Kriegsfall sammelten sie ihre Gefolgsleute um sich und rückten aus, um unter dem Banner des Fürsten Ruhm zu erwerben. Naturgemäß waren diese Schwadronen schlechter ausgerüstet als die beiden ständig in Angbar stationierten Schwadronen.

In der Theorie setzte sich eine Schwadron aus 10 Rittern und 10 ebenso gerüsteten Schlachtreitern sowie 20 weniger schwer bewaffneten Reitern (oft Knappen genannt) und 10 leichten Reitern zusammen. Freilich konnte diese Struktur bei den nicht ständig unter Waffen stehenden Schwadronen stark variieren.

Heute

Bei der Schlacht von Wehrheim erlitten die Schlachtreiter hohe Verluste. Die beiden stehenden Schwadronen wurden aufgerieben und nie wieder aufgestellt, aber auch die übrigne Schwadronen mussten hohe Verluste hinnehmen. Somit besteht das Regiment nur noch aus Schlachtreitern, welche nicht ständig unter Waffen stehen. Die Schlachtreiter rekrutieren sich aus den Haltern der vierzehn fürstlichen Rittergütern und den Rittern, die aus traditonellen Gründen bei den Schlachtreitern dienen (z.B. ehemalige Knappen des Fürsten). Auch die Hausritter des Fürsten reiten im Kriegsfall häufig, aber nicht zwangsläufig, bei den Schlachtreitern.

Die alten Kommandostrukturen wurden aufgelöst und so wird von den Rittern zu jedem Feldzug ein Hauptmann gewählt, der dann vom Wehrmeister bestätigt wird. So wählten die Schlachtreiter beispielsweise für den Feldzug im Wengenholm den kriegserfahrenen Hardulf von Ödenhof zu ihrem Anführer und für den Heerzug gegen Haffax die Baronin Alvide von Eichental. Die einzelnen Ritter wiederum befehligen ihre eigenen Waffenknechte.

Von einem normalen Ritteraufgebot unterscheiden sich die Schlachtreiter nur noch in der etwas strafferen Befehlsstruktur und den gemeinsamen Übungen, die sie von Zeit zu Zeit abhalten und die dazu führen, dass die Schlachtreiter recht gut aufeinander abgestimmt sind.

Große Feldzüge sind für die Schlachtreiter selten. Häufiger werden einzelne Ritter mit ihrem Gefolge zu Aufträgen abgeordnet. Dazu gehören oft die Begleitung von fürstlichen Greven und die Grenzwacht in der Stolzenburg.

Im Übrigen bestehen die Schlachtreiter zu rund drei Vierteln aus Männern, da die meisten Frauen, die mit dem Kriegerhandwerk liebäugeln, es bevorzugen bei den Ferdoker Garde zu dienen.

Die Schlachtreiter hatten, als sie als eigenständiges Regiment existierten, auch ein eigenes Banner. Dieses ging aber bei der Schlacht von Wehrheim verloren. Seitdem reiten sie stets unter dem fürstlichen Wappen in die Schlacht, welches einen schwarzen Eber auf grünem Grund mit blutigen Hauern zeigt. Oftmals weht über der Truppe sogar das ruhmreiche Banner Ondifalors.

Nennenswerte Mitglieder

Heutige Schlachtreiter

Fürstliche Rittergüter

Ehemalige Schlachtreiter

Zeitweiliger Dienst

Gefallen

Zu klären

Bedeutende Personen

Lebende Mitglieder

Familie:
HammerschlagHaus.gif
Lehen/Amt:
Hammerschlag.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Thorben Raul Baduar von Hammerschlag (Symbol Tsa-Kirche.svg17. Fir 992 BF)
schneidig, diszipliniert
Erbvogt von Hammerschlag (seit 1029 BF)
Thorben von Hammerschlag.jpg
Familie:
Wappen Haus Eichstein.svg
Lehen/Amt:
Rohalssteg.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Baduar Ibram von Eichstein (Symbol Tsa-Kirche.svg22. Tra 997 BF)
Weltoffen, anpackend, entschlossen
Stadtvogt zu Rohalssteg (seit 1040 BF), Baron zu Rohalssteg (seit 2. Per 1040 BF), Junker zu Rahilja (seit Ing 1037 BF), Freiherr zu Saphirwacht (seit 2. Per 1040 BF)
Lehen/Amt:
Geistmark.gif
Mitglied:
Hanghasenjagd Orden.svg
Kordan von Blaublüten-Sighelms Halm (Symbol Tsa-Kirche.svg13. Fir 981 BF)
aufrechter Streiter
Baron zu Geistmark (seit 1016 BF)
Familie:
Wappen Haus Eichental.svg
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Alvide von Eichental (Symbol Tsa-Kirche.svg994 BF)
abenteuerlustige und rondrianische Baronin
Alvide v Eichtal SW.jpg
Familie:
HerboniaHaus.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Halmbart von Herbonia (Symbol Tsa-Kirche.svg1012 BF)
Hausritter des Fürsten
Junker zu Püscheln (seit 1041 BF)
Familie:
Steenback.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Stordan Steener von Steenback (Symbol Tsa-Kirche.svg17. Bor 955 BF)
rondrianischer älterer Herr mit spleenigen Hobbys
Ritter zu Steenback (seit 974 BF)
Stordan Steener Steenback.jpg
Familie:
Wappen Haus Eichstein.svg
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Niam Josmene von Eichstein (Symbol Tsa-Kirche.svg22. Tsa 1004 BF)
Aufbrausend, begeisterungsfähig
Familie:
Wappen Haus Boltansroden.svg
Lehen/Amt:
Wappen Gut Boltansroden.svg
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Padora von Boltansroden (Symbol Tsa-Kirche.svg17. Phe 1015 BF)
jüngere Schwester Baronin Nales
Junkerin zu Boltansroden (seit Per 1042 BF)
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Hardulf von Ödenhof (Symbol Tsa-Kirche.svg962 BF)
nüchterner Hauptmann der Schlachtreiter
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Raulbrecht von Garnelhaun (Symbol Tsa-Kirche.svg962 BF)
alt und engstirnig
Ritter zum Mistelwald (seit unbekannt)
(weitere)

Verstorbene Mitglieder

Lehen/Amt:
Oberangbar.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Tradan von Unterangen (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Jhd. BF-Symbol Boron-Kirche.svg1027 BF)
Baron mit unwürdigem Ende
Vogt von Oberangbar (1018 BF bis 1023 BF), Baron von Oberangbar (1023 BF bis 1027 BF), Junker zu Unterangen (unbekannt bis 1027 BF)
Tradan.gif
Familie:
Wappen Haus Zweizwiebeln.svg
Lehen/Amt:
Auersbrueck.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Alderan von Zweizwiebeln (Symbol Tsa-Kirche.svg960er Jahre BF-Symbol Boron-Kirche.svg1027 BF)
alter und aufrechter Recke
Baron von Auersbrück (1007 BF bis 1027 BF)
Alderan Zweizwiebeln.JPG
Familie:
HerboniaHaus.gif
Lehen/Amt:
Herbonia.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Cashon von Herbonia (Symbol Tsa-Kirche.svg970 BF-Symbol Boron-Kirche.svgRon 1012 BF)
feinsinnig, sehr großzügig
Baron von Herbonia (unbekannt bis 1012 BF)
Familie:
Wappen Haus Salmingen.svg
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Anghard von Salmingen (Symbol Tsa-Kirche.svg998 BF-Symbol Boron-Kirche.svg1021 BF)
tapfer, gebildet
Familie:
Wappen Haus Salzmarken.png
Lehen/Amt:
Wappen Haus Salzmarken.png
Mitglied:
Symbol Rondra-Kirche.svg
Garbit von Salzmarken (Symbol Tsa-Kirche.svg966 BF-Symbol Boron-Kirche.svg24. Per 1027 BF)
Hauptmann der fürstlichen Schlachtreiter
Junker von Salzmarken (989 BF bis 1018 BF)
Familie:
BaerenstiegHaus.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Helmfried von Bärenstieg (Symbol Tsa-Kirche.svg970 BF-Symbol Boron-Kirche.svg24. Per 1027 BF)
Berufssoldat, gefallen
Familie:
Falkenhag.gif
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Idamil von Falkenhag-Zandor (Symbol Tsa-Kirche.svg10. Jhd. BF-Symbol Boron-Kirche.svg24. Per 1027 BF)
Berufssoldat
Ritter zu Lubrablick (unbekannt bis 1027 BF)
Familie:
Wappen Haus vom Grauen Schild.svg
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Berndrich vom Grauen Schild (Symbol Tsa-Kirche.svg989 BF-Symbol Boron-Kirche.svg30. Rah 1039 BF)
Abneigung gegen Almadaner
Ritter zu Fuchsentrutz (unbekannt bis 1039 BF)
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Ulinai von Stielzbruk (Symbol Tsa-Kirche.svg980 BF-Symbol Boron-Kirche.svg24. Per 1027 BF)
Berufssoldatin, gefallen
Familie:
Stanniz-Wappen.svg
Mitglied:
Wappen Koenigreich Kosch.svg
Birsel von Stanniz (Symbol Tsa-Kirche.svg995 BF-Symbol Boron-Kirche.svgRah 1039 BF)
hakennasige Schlachtreiterin
Ritterin zu Baduarswies (1027 BF bis 1039 BF)
(weitere)

Chronik

Teilnahme an Schlachten und Feldzügen

Briefspieltexte

Als Haupt- oder Nebenakteur(e)

Erwähnungen

Quellen


Wehrhaftigkeit:

Kriegswesen im Kosch  | Rondra  | Rittertum  | Trutzritter  | Heldenzeit  | Provinztruppen  | Wehrmeister | Schlachten  | Fehde  | Fürstenfrieden  | Kriegsartikel  | Landwacht  | Ersatzgeld  | Waffen  | Belagerung  | Burgen und Schlösser