Dschelef ibn Marwan ay Baghtiar

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Neueste Briefspieltexte:
(mit dieser Person gibt es leider noch keine Briefspieltexte)
Namen und Anrede:
Voller Name:
Dschelef ibn Marwan ay Baghtiar
Titulatur:
Bruder
Stand und Lehen:
Daten:
Alter:
47 Jahre
Tsatag:
995 BF
Erscheinung:
Augen:
schwarz
Haare:
kahlgeschoren
Hintergründe:
Kurzbeschreibung:
kompetenter Einzelkämpfer und Anführer
Briefspiel:
Ansprechpartner:
bespielt

Beschreibung

Der Sohn armer Reisbauern wurde früh in die Sklaverei verkauft und rasch führte sein Weg in die Blutarenen Fasars, um dort im Angesicht der Erhabenen um sein Leben zu kämpfen. Einige Male schien es, als würde er die Schwingen des Götterraben hören, doch immer wieder konnte er sich am Leben halten, so dass er alsbald, nun nur noch "Khoramsbestie" genannt, zu einem der gefürchtetsten Gladiatoren Fasars wurde. Schnell wurde der Tod für Dschelef etwas Alltägliches. So erwählte der Gladiator früh Boron zu seiner Gottheit. Dschelef erhob sich zum Liebling der Massen, doch seine Beliebtheit zog auch viele Neider und Feinde nach sich, so dass er eines Morgens leblos den Gadang hinab trieb.

Wieder schien Dschelefs Leben beendet und wieder schenkte „der Schweigsame“ dem Mann aus Baghtiar ein neues Leben. Im Jahre 1018 BF zählte Dschelef beim Eintritt als Knappe unter Ritter Viridrian bereits 25 Götterläufe. Nach der Dämonenschlacht 1021 BF, in der sich Dschelef als Bewahrer des Banners hervortat und unzählige Feinde ins Verderben stürzte, erhielt er die Ritterleite in der Schwinge Golgaris Ehr. Als der Schwingeführer seiner Schwinge vor Beilunk fiel, erhob man Dschelef im Jahre 1027 zum Schwingenführer der Schwinge Golgaris Ehr. Auf eigenen Wunsch hin ließ sich der ungestüme Ritter nach dem entstehen der Rabenmark (1029 BF) zur Schwinge Rabenstein auf Burg Devendoch versetzen.

Verwendung im Spiel

Furchloser Kämpfer am Rande des Todeswalls, mittlerweile mytisch Entrückt und auf eigenartige Weise mit dem Wall des Todes verbunden.

Meisterinformationen

Die Jahre im Kosch waren für den kampfverliebten Tulamiden eine harte Geduldsprobe, derer er schließlich im Jahre 1029 BF entsagte um dem Orden, seiner Meinung nach besser, in der Mark des Raben zu dienen. Schon bei seinem Amtsantritt als Schwingenführer der Schwinge Rabenstein zeichnete sich der unermütliche Streiter durch ein starkes interesse an der Mauer aus, welche mittlerweile als eine Art zweite Heimstatt zu sehen ist, übernachtet er als einer der wenigen doch fast ausschließlich im Schatten des verfluchten Walls.

Quellen

Inoffizielles

Links

Briefspieltexte

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Erwähnungen